Rolfing

Was ist ROLFING®– Strukturelle Integration?

Rolfing ist „die Methode“ für Faszien-/Bindegewebsbehandlung. Sie führt zu einer beständigen Verbesserung von Haltung und Beweglichkeit. Rolfing hilft frei beweglich, aufrecht und mit Leichtigkeit im Leben zu stehen und behandelt den Menschen ganzheitlich. Der Begriff Haltung umfasst sowohl die Haltung des Körpers als auch jene des Geistes und der Seele. Das eigene Halten und Verhalten wird ganz neu erlebt und wahrgenommen.        

Was kann Rolfing®?

Sie fühlen sich in Ihrem Körper gefangen, wollen beweglicher werden? Freier atmen können? Weniger Rückenschmerzen haben? Dann bietet sich das Rolfing an.


8 Gründe für die Wirksamkeit und den Nutzen des Rolfings:


1. Beweglichkeit


Als Rolfer beschäftige ich mich mit unvorteilhaften Mustern im Fasziennetzwerk, mit dem freien Aufeinander gleiten von Faszienschichten und Muskeln und mit den Gelenken.


2. Freie Atmung


Im Rolfing ist die freie Atmung ein Schlüsselthema. Volles Einatmen sollte möglichst mühelos sein, das Ausatmen entspannt und ein Loslassen ermöglichen.

Um freies Atmen zu ermöglichen, wird beim Rolfing Wert auf die Beweglichkeit der Rippen und des gesamten Brustkorbs gelegt. Die Atmung soll sich in alle Richtungen im Körper fortsetzen können.

Häufig sind auf der Vorderseite des Brustkorbes und Schultergürtels myofasziale Strukturen verkürzt. Die Rippen können sich somit bei jeder Einatmung - ca. 20‘000 Mal am Tag – nicht frei auffächern. Die vorderen Strukturen würden immer kürzer werden und die Organe wären in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt.


3. Aufrechte Körperhaltung


Beim Rolfing geht es darum, ein Ungleichgewicht im Fasziennetz zu bearbeiten und damit ein müheloses Aufrichten des Körpers von innen zu gewähren.

Der Organismus bekommt die Möglichkeit, die Schwerkraft zu nutzen, von ihr unterstützt und nicht nach unten gezogen zu werden.

Von der Seite gesehen nähern sich im Laufe der 10er-Serie Ohren, Schultern, Becken, Knie und Sprunggelenke einer Lotlinie an. Der gesamte Körper wird ausbalanciert.


4. Stabilität und Leichtigkeit


Durch das mühelose Aufrichten und der freieren Beweglichkeit fühlen sich die Klientinnen und Klienten insgesamt leichter – im Gehen wie im Stehen.

Gleichzeitig erfahren sie eine stärkere Unterstützung durch den Boden (geerdet). Die Füsse haben besseren Bodenkontakt, stehen sicherer. Füsse und Beine werden als sichere Basis wahrgenommen.


5. Schmerzen


Rolfer bearbeiten die Ursache der Beschwerden, die in einem Ungleichgewicht der Körperstruktur liegen. Sie kümmern sich um Rückenschmerzen, schmerzhaften Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Kopfschmerzen, Beschwerden in der Hüfte, in den Kniegelenken oder in den Füssen.


6. Körperwahrnehmung


Die Klientinnen und Klienten lernen ihren Körper beim Rolfing neu wahrzunehmen. Beispielsweise setzen sie sich mit Fragen auseinander, über die sie zuvor vielleicht nie nachgedacht haben:

  • Wie stehe ich? Wie gehe ich? Wie sitze ich? Wie atme ich?

  • Wie reagiert mein Körper, wenn ich Stress habe?

  • Wann ziehe ich meine Schultern nach oben?

Die Eigenwahrnehmung wird durch meine manuelle Arbeit und Anleitung gefördert, die Klientinnen und Klienten sollten jedoch aktiv mitarbeiten (Teamwork). Das neue Spüren des eigenen Körpers hilft ihnen, die alten Bewegungsmuster schnell zu erkennen und abzustreifen.

Falls die Probleme trotzdem wieder auftreten, fällt es den Klientinnen und Klienten leichter, die ungünstige Haltung oder Bewegung zu korrigieren.

Somit führt die Schulung der eigenen Körper-Innenwahrnehmung zu mehr Achtsamkeit; sie ist der Schlüssel zur nachhaltigen Wirkung des Rolfing.


7. Psyche


Eine freie Atmung und Öffnung des Brustkorbs bedeutet zumeist auch, gegenüber Umwelt und anderen Menschen offen zu sein.


8. Lebensqualität


Durch die Reduktion der Schmerzen werden Energien freigesetzt, die zuvor im Ertragen oder Vermeiden derselben gebunden waren. Diese frei gewordenen Energien verbessern die Lebensqualität nachhaltig.

Rolfing integriert die Struktur. Das heisst, die einzelnen Körperabschnitte sind harmonisch organisiert und die Schwerkraft kann gradlinig auf den Körper wirken. Daraus ergibt sich, dass der Körper sich aufrichet und so Muskeln, Gelenke und Gewebe gleichmäßig belastet werden. Durch die ganzheitliche Körperarbeit erfährt der Körper ein Gefühl von Leichtigkeit und Balance. Während diesem Prozess wird die Körperwahrnehmung so geschult, dass Bewegungs-, und Haltungsmuster, die dem Körper nicht gut tun, aufgespürt und verändert werden können.


Die Haltung wird von der Körperstruktur geprägt und die Körperstruktur eines Menschen bestimmt dessen Bewegungsspielraum. Die Körperstruktur und somit auch das Bewegungsverhalten sind aber auch von Familie, sozialem und kulturellem Umfeld, seelischen Empfindlichkeiten und Erlebnissen, Unfällen oder Verletzungen geprägt. Aufgrund dieser Vielfalt an Faktoren kann nur ein ganzheitlicher Ansatz die Körperstruktur positiv beeinflussen. Und genau das zeichnet Rolfing aus.


Rolfing organisiert die einzelnen Körperabschnitte harmonisch und die Schwerkraft kann gradlinig auf den Körper wirken. Der Körper richtet sich auf, Muskeln, Gelenke und Gewebe werden gleichmäßig belastet. Durch die ganzheitliche Körperarbeit erfährt der Körper ein Gefühl von Leichtigkeit und Balance. Gleichzeitig wird die Körperwahrnehmung so geschult, dass Bewegungs-, und Haltungsmuster, die dem Körper nicht gut tun, aufgespürt und verbessert werden.    

Wer braucht Rolfing®?

Rolfing hilft die Haltung zu verbessern. Die Methode kann einschränkende Haltungsprobleme und Bewegungsmuster aufbrechen und setzt den Körper in gewissem Sinne neu auf. Rolfing-Behandlungen sind also für all jene Personen hilfreich, die das Gefühl haben, nicht ganz im Einklang mit ihrem Körper zu sein. Im Speziellen ist Rolfing bei Fehlhaltungen sowie in den Bereichen Rehabilitation nach Unfällen, traumatischen Erlebnissen oder Operationen sowie bei Personen mit chronischen Schmerzen zu empfehlen. Auch Sportlerinnen und Sportler, die mehr Effizienz beim Training erzielen möchten, profitieren von Rolfing.


Rolfing hilft Menschen, die...


- unter haltungsbedingten Spannungsschmerzen (Rücken, Nacken, Kopf, Knie) leiden.

- wiederholten, einseitigen Belastungen und chronischen Schmerzen ausgesetzt sind.

- Entlastung von anhaltenden körperlichen Beschwerden suchen.

- eingeschlichene Fehlhaltungen bzw. Kompensationsmuster korrigieren möchten.

- sich aufgrund von Bewegungsmangel eingeschränkt in ihren Bewegungen fühlen.

- sich über Alterssteifheit beklagen und dem damit einhergehenden Verlust an Vitalität.

- an ihrer körperlichen Präsenz arbeiten möchten (Moderatoren, Tänzer, etc.).


Rolfing kann auch sehr gut bei Kindern und Jugendlichen jeden Alters angewendet werden. 
Die Sitzungen unterscheiden sich in Art, Dauer und Abständen zu der Arbeit 
mit Erwachsenen, da die Behandlung weniger die Form verändern, sondern das Wachstum begleiten soll. Die Methode hilft, Kinder und Jugendliche vor Haltungsschäden und Rückenschmerzen zu bewahren oder rechtzeitig 
gegenzusteuern. Rolfing wirkt unterstützend bei Fehlstellungen von Beinen 
und Füssen, angeborenem 
Schiefhals und allgemeinen Fehlhaltungen (Skoliose, Hohlkreuz, Rundrücken).

Rolfing – Wie ist diese Methode entstanden? (Hintergrundinformationen)

Die Methode der Strukturellen Integration wurde von der US-amerikanischen Wissenschaftlerin Dr. Ida P. Rolf (1896 – 1979) entwickelt. Sie begann im Laufe ihrer Karriere nach Lösungen für chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates zu suchen. Dabei gelangte sie zur Auffassung, dass die strukturelle Ordnung des menschlichen Körpers für Gesundheit und Wohlbefinden von weitaus grösserer Bedeutung ist als bis dahin angenommen. Die aus diesem Ansatz entstandene Behandlungsmethode nannte sie Strukturelle Integration. Die von Dr. Rolf gegründete Schule, das Rolf Institute of Structural Integration® in den USA ist Inhaberin der weltweit geschützten Marke „Rolfing®“. Nur Absolventinnen und Absolventen einer offiziellen Rolfing-Schule sind berechtigt, die Marke Rolfing® zu verwenden.


Bei der Entwicklung ihrer Methode liess sich Ida Rolf von zwei grundlegenden Einsichten leiten:


  • Eine aus dem Gleichgewicht geratene Körperstruktur befindet sich in ständigem Konflikt mit der Schwerkraft. Der Kraftaufwand für aufrechte Haltung und Bewegung ist hoch. Verspannungen, Ermüdungen, vorzeitige Abnutzungserscheinungen und Schmerzen sind oft die Folge davon.
    Die Schwerkraft wirkt dagegen auf eine ausgewogene, aufrechte und in sich gestützte Körperstruktur als ordnende, stabilisierende Kraft. Aufrechte Haltung und Bewegung erfordern minimale Anstrengung. Die Belastung von Gelenken und Gewebe wird minimiert und dadurch resultierende Schmerzen vermindert.


  • Faszien (Membrane aus Bindegewebe) umhüllen und verbinden sämtliche Bestandteile des menschlichen Körpers wie Knochen, Muskeln, Organe etc. Sie bilden eine Art dreidimensionales endloses Netz, das ihm Halt und Form gibt. Durch ihre verbindende Funktion bestimmen sie die Grundstruktur unseres Körpers.

Faszien besitzen sowohl elastische wie plastische Eigenschaften und lassen sich dadurch in ihrer Form bis zu einem gewissen Grad verändern. Verspannungen und Bewegungseinschränkungen im Körpergewebe können so durch manuelle Behandlung reduziert werden.

Ida Rolf gelangte zu der Erkenntnis, dass mit gezielter und präziser Behandlung der Faszien die strukturelle Ordnung des Körpers verbessert werden kann. Ein z.B. verschobenes Becken kann wieder etwas besser zentriert, ein verdrehtes Knie wieder besser ausgerichtet werden, usw. Von dieser Ausrichtung profitiert nicht nur die jeweilige Körperregion. Statik und Balance des gesamten Körpers werden verbessert, die ganze Struktur wird integriert und kann besser funktionieren.


Für die praktische Arbeit entwickelte sie eine Behandlungsserie von zehn Sitzungen. In diesen systematisch aufeinander aufbauenden, jeweils ca. einstündigen Sitzungen, werden Körperbau und Bewegungsmuster Schritt für Schritt optimiert. Nach einer solchen Serie fallen aufrechte Haltung und Bewegung leichter. Der Brustkorb kann sich weiter dehnen und erlaubt eine freiere Atmung. Fehlbelastungen von Gelenken und Spannungsmuster im Gewebe sind verringert. Oft hat dies die Verminderung oder das Verschwinden von Schmerzen zur Folge. Klientinnen und Klienten berichten von einem Gefühl der Leichtigkeit und des allgemeinen Wohlbefindens.


Dieses gute Körpergefühl kann sich auch auf die Psyche übertragen. Eine aufrechte und entspannte Haltung wirkt sich positiv auf das Selbstbewusstsein aus. "Mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen" gibt vielen Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Ausgeglichenheit.

Rolfing® ist eine ganzheitliche Körperarbeit, die sich positiv auf Körper und Seele auswirken kann.

Über Dr. Ida P. Rolf 

1896 geboren war Ida Rolf eine der ersten Frauen, die in den USA ein Doktorat in Biochemie und Physiologie erwarben. Aus ihren Studien und der praktischen Arbeit mit Menschen entwickelte sie ihre eigene Methode, körperliche und seelische Probleme zu behandeln, die aus einer fehlerhaften Struktur des Körpers entstehen. Sie nannte ihre Methode deshalb "Strukturelle Integration".


Anfang der 70er Jahre gründete Ida Rolf das Rolf Institute of Stuctural Integration® in Boulder, Colorado, wo sie bis zu ihrem Tode 1979 lehrte. Das Rolf Institute ist der weltweite Inhaber der Marke Rolfing®.

Häufig gestellte Fragen 

My Image

Was sind Faszien?


Zusammengefasst:

- Faszien gliedern und verbinden zugleich alle Strukturen wie ein Netz im Körper.

- Faszien durchziehen den gesamten Körper. Sie umhüllen alle einzelnen Strukturen wie Muskeln, Organe und Gefässe und sie bilden Sehnen

  und Bänder.

- Gesunde Faszien bilden ein Gewebekontinuum, das sich den verschiedensten Belastungen durch Bewegen und Dehnen anpassen kann. Sie sind   feucht-geschmeidig, weisen eine hohe Zugspannung auf und ermöglichen eine mühelos gleitende Bewegung der Muskulatur ebenso

  wie die Bewegungsfreiheit der Gelenke.


Im Detail:

Die Faszien sind das „Arbeitsmaterial“ beim Rolfing. Sie bilden in unserem Körper ein Netzwerk aus faserigem, kollagenem Bindegewebe. Ida Rolf bezeichnete die Faszien als das „Organ der Form“ und ging davon aus, dass der Körper über die Behandlung des Bindegewebes plastisch und formbar ist. Wie wegweisend Ida Rolfs Theorien waren, wird durch die Faszienforschung belegt.

Ida Rolf ging davon aus, dass es die Faszien sind, die uns im Inneren zusammenhalten und unser Erscheinungsbild bestimmen und nicht Muskeln und Knochen.


Sie war nach jahrelanger praktischer Erfahrung davon überzeugt, dass sich der Körper formen und in positiver Weise verändern kann, indem man die Faszien und die Spannungsverhältnisse im Bindegewebe-Netzwerk behandelt.

Revolutionär war dabei ihr Ansatz, die Schwerkraft mit einzubeziehen.


Was unterscheidet Rolfing von anderen manuellen Therapien?

Ida Rolf nannte ihre Arbeit „Strukturelle Integration“. Ihr war es wichtig, den Unterschied zwischen prozessorientierter Körperarbeit zu Symptom bezogener Körperarbeit deutlich zu machen. Deshalb entwickelte sie Rolfing als eine methodisch aufbauende Serie von 10 Sitzungen, die den gesamten Körper anspricht. Das körperweite Fasziennetz wird systematisch von den oberen Strukturen bis in die tieferen Schichten hinein bearbeitet. Oft liegen die Ursachen von Beschwerden des Bewegungsapparates weit entfernt von denjenigen Stellen, die Probleme bereiten.


Zum Beispiel kann eine Nackenverspannung ursächlich in einer Verdrehung des Hüftgürtels liegen. Rolferinnen und Rolfer schauen sich die Körperstruktur ihrer Klientinnen und Klienten genau an und sind darin geschult, die individuellen Haltungsmuster zu erkennen. Im weiteren Verlauf der Sitzungen wird mit der besonderen Rolfing-Berührungsqualität das Fasziengewebe gelöst. Diese Art der Berührung wird als sehr wohltuend und als deutliche und zielorientierte Auflösung von Verspannungen empfunden.

Können sich auch Kinder rolfen lassen?


Ja, sehr gut sogar, weil sich das Bindegewebe bei Jugendlichen laufend weiterentwickelt. Rolfing kann bei Kindern jeden Alters angewendt werden. Die für Erwachsene empfehlenswerte Serie von 10 Sitzungen ist hier jedoch nicht geeignet. Die Sitzungen sind meist kürzer (bei Kleinkindern manchmal nur wenige Minuten). Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach dem jeweiligen Fall. 

Bei manchen Problemen,  z.B. Skoliose, ist es sinnvoll, über die gesamte Wachstumsphase hinweg begleitend zu behandeln. Einige wenige Sitzungen nach jedem Wachstumsschub genügen oft, um die Beweglichkeit zu erhalten und den Grad der Skoliose etwas zu vermindern.


Wie fühlt sich eine Rolfing – Behandlung an?


Das Spektrum der Berührung reicht von sehr sanft bis zu tief und intensiv. Sie sollten dabei jederzeit das Gefühl haben, dass Ihnen die Behandlung gut tut. Ist diese von Ihnen selbst bestimmte Grenze überschritten, sagen Sie es mir. Ich werde dann meine Berührung so modifizieren (z.B. etwas sanfter oder etwas langsamer), dass sich die Behandlung wieder „gut“ für Sie anfühlt.


In welchen Abständen sollten die Sitzungen stattfinden?


Idealerweise sollten die Abstände zwischen den einzelnen Sitzungen etwa eine bis zwei Wochen betragen. So haben Sie genügend Zeit, die Ergebnisse einer Sitzung zu verarbeiten. Gleichzeitig ist dadurch eine gewisse Kontinuität gewahrt. Je nach Situation können aber auch andere Abstände vereinbart werden.


Ist die Behandlung nachhaltig?


Ja, Rolfing ist nachhaltig. Dies deshalb, weil während der Therapie mit der Wahrnehmung des Klienten, der Klientin, gearbeitet wird. Die Erfahrungen vieler Klientinnen und Klienten bestätigen die Verbesserung der individuellen Körperhaltung sowie die Verringerung von ursprünglichen Beschwerden des Bewegungsapparates. Auch eine insgesamt positive Entwicklung zu mehr Lebensqualität und Selbstbewusstsein werden als nachhaltige Resultate von Rolfing angegeben.

My Image

European Rolfing Association: www.rolfing.org/de/​​​​​​​


Quarks & Co Geheimnisvolle Faszien - Neues vom Rücken​​​​​​​

Rolfing: im ARD: ein Einblick in die Welt der Faszien​​​​​​​